März

Liebe Freundinnen, liebe Freunde!

Nur noch knapp zwei Wochen, dann ist der Wahlkampf 'rum (mit Ausnahme derjenigen, die noch in die Stichwahl müssen). Wenn wir von der Stimmung ausgehen, die wir als Rückmeldung von den Kreis- und Ortsverbänden erhalten, dann ist es sehr realistisch, dass wir unsere kommunalen Mandate auf 1.800 steigern werden. Dazu Euch allen noch viel Kraft für den Endspurt!

Wenn dann feststeht,wer alles von uns GRÜNEN in den Räten sitzt, ist es für die neugewählten RätInnen ganz wichtig, dass Ihr sie in der Adressverwaltung Sherpa eintragt. Zuständig dafür sind bei Euch meist die Kreiskassier. Bitte erinnert sie daran, dass sie ab Montag, den 17. März die Mandate eingeben. Näheres unten im Text.

Und: Haltet Euch auf alle Fälle den Termin für den diesjährigen GRIBS-Kongress frei. Dieser findet vom 9. - 11. Mai in Holzkirchen am Ammersee in schöner Umgebung statt. Wir werden auf unserem Kongress gemeinsam mit Euch Strategien erarbeiten, wie Ihr die kommunalpolitischen Inhalte aus Eurem Wahlprogramm in den kommenden sechs Jahren umsetzen könnt.

Also, noch viel Kraft, alles Gute und viel Erfolg am 16. März !!!

Es grüßen Euch ganz herzlich

Karin, Peter und Uli

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Mandate der Neugewählten in Sherpa eingeben

Bitte sorgt dafür, dass wir so schnell wie möglich die Kontaktdaten der Gewählten erfahren. Dazu gebt Ihr – in der Regel der Kreisvorstand/KreiskassierIn - gemäß unserer Anleitung*)  alle Mandate in Eurem Ort und in Eurem Landkreis in Sherpa ein. Bitte informiert Eure dafür Zuständigen und bittet sie, dass sie das zuverlässig gleich nach der Wahl zwischen 17. und 21. März erledigen.
Zusätzlich bieten wir auf unserer Homepage ein Eingabeformular*) an, das Ihr bitte online ausfüllt. Dadurch erhalten wir noch eine zusätzliche Rückmeldung und behalten den Überblick.
Wir wollen die neuen MandatsträgerInnen schnell zu den einführenden Schulungen einladen und für die wichtige erste Sitzung im Rat fit machen.
*) zur Anleitung und Eingabeformular www.gribs.net

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Verkehrspolitischer Newsletter aus dem Landtag

Unser verkehrspolitischer Sprecher im Landtag, Markus Ganserer MdL, gibt einen - auch für KommunalpolitikerInnen interessanten - Newsletter heraus. In den Verteiler für den verkehrspolitischen Newsletter kann man sich hier eintragen lassen:
markus.ganserer(at)gruene-fraktion-bayern.de

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Carsharing-Boom hält an

Der Trend zum Teilen statt Besitzen hält an. Die vom Bundesverband CarSharing e.V. veröffentlichte Jahresbilanz zum deutschen Carsharing zeigt deutlich gestiegene Nutzerzahlen: Mehr als 750.000 Fahrberechtigte setzen mittlerweile auf das Prinzip „Nutzen statt Besitzen“ auf deutschen Straßen. Damit hielt der seit Jahren beobachtete Trend zum Carsharing an. Mehr als 1,1 Prozent der Bevölkerung Deutschlands über 17 Jahre nehmen inzwischen am Carsharing teil. carsharing-boom-haelt-an

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Radpotenziale im Stadtverkehr

Eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) durchgeführt wurde, zeigt: Die sinnvolle und systematische Förderung des Radverkehrs bewirkt eine Reduzierung der Kfz-Fahrleistung. Abhängig von der Ausgangslage und den durchgeführten Szenarien ist mit einem Verlagerungspotenzial vom Wegen die mit dem Auto zurückgelegt werden zwischen 3 und 13 Prozent zu rechnen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um eine Verschiebung der mit dem Kraftfahrzeug absolvierten Wege hin zum Radverkehr.
Die Forschungsergebnisse belegen, dass eine verstärkte Radverkehrsförderung ein wirksames Instrument darstellt, um die gewünschten Ziele der CO2-Minderung und Verbesserung der Luftreinhaltung zu erreichen. Für die praktische Umsetzung hervorzuheben ist das hohe Nutzen- Kosten-Verhältnis, da die Kosten für Radverkehrsprojekte als verhältnismäßig gering veranschlagt werden können. Bereits eine Nutzung der heute vorhandenen Instrumente zur Stärkung des Radverkehrs bewirkt sichtbare Umwelteffekte, weitergehenden Maßnahmen werden nochmals erhöhte Resultate zugesprochen.
www.bast.de/nn_42254/DE/Publikationen/Forschung-kompakt

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Energiewende retten!  Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom
Demonstationen am 22.3. in 6 Landeshauptstädten

Die neue Bundesregierung plant einen Frontalangriff auf die Energiewende. Nach der Photovoltaik soll es jetzt der Windkraft an den Kragen gehen. Der Zubau der Erneuerbaren Energien droht mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen abgewürgt zu werden. Stattdessen setzt Schwarz-Rot auf Kohlekraft – etwa mit neuen Subventionen, die verhindern, dass alte Kohlemeiler eingemottet werden. Damit haben sich RWE, Eon und Vattenfall so massiv durchgesetzt wie lange nicht mehr. Doch noch steht dies alles nur im Koalitionsvertrag und nicht im Gesetz. In den nächsten Monaten muss sich die Regierung mit den Bundesländern über ihre energiepolitischen Pläne einigen. Etliche stehen diesen kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren.
Am 22. März gehen wir daher mit zehntausenden Menschen in sechs Landeshauptstädten auf die Straße. Gemeinsam fordern wir, dass Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, Kohle-Tagebaue stillgelegt, Gas nicht mittels Fracking gefördert und die Energiewende nicht ausgebremst wird.
Wir wollen die Energieversorgung dezentralisieren, demokratisieren und in die Hand der Bürger/innen legen! Und der Welt zeigen, wie die Energieversorgung eines Industriestaates von Grund auf umgekrempelt werden kann und damit beim Klimaschutz endlich ernst gemacht wird.
Dafür lohnt es sich zu streiten! Demonstrieren Sie am 22. März für die Energiewende und gegen Fracking, Kohle- und Atomkraft – in Düsseldorf, Kiel, Hannover, Mainz/Wiesbaden, München oder Potsdam.
Alles weitere unter: http://energiewende-demo.de/start/demos/muenchen/

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8. März - Internationaler Frauentag

Der 8. März, der internationale Frauentag, liegt diesmal nur acht Tage vor den bayerischen Kommunalwahlen. Ein guter Anlass, auf grüne frauenpolitische Themen aufmerksam zu machen.

Vom Frauenreferat gibt es einen Flyer „Vielfalt möglich machen – grüne Frauenpolitik vor Ort", den ihr für eure Aktionen rund um den 8. März verwenden könnt. Der Flyer (10 cm x10 cm, gefaltet) ist kostenlos erhältlich – einfach im Frauenreferat bestellen: silke.rapp(at)bayern.gruene.de

Außerdem findet ihr im Wurzelwerk (LV Bayern/Kommunalwahl/Weltfrauentag) verschiedene Aktionsideen zum 8. März - auch passend zum Flyer "Vielfalt möglich machen - grüne Frauenpolitik vor Ort".

Die Woche vor dem 8. März wollen wir von Seiten des Landesverbands schwerpunktmäßig dafür nutzen, unsere frauenpolitischen Forderungen zur Kommunalwahl und die vielen frauenpolitischen Aktivitäten vor Ort nach vorne zu stellen. Daher freuen wir uns sehr, wenn ihr uns über eure frauenpolitischen Aktionen vor Ort informiert. Gerne berichten wir dann darüber auf unserer Homepage. Bitte schickt eure Pläne für Aktionen oder Aktionsberichte ans Frauenreferat.

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Teamfindung rechtzeitig beginnen

Eine zukünftige Fraktion hat zukünftig nicht nur Höhen, sondern auch Tiefen zu überstehen. Es gibt unterschiedliche Arbeitsweisen, unterschiedliche Charaktere und unterschiedliches Engagement zusammenzubringen und auf Dauer zusammenzuhalten. Dazu ist ein gut moderierter Team¬bildungsprozess unerlässlich. Ein gutes Team bildet sich nicht von alleine, eine erfahrene Begleitung kann dabei helfen, dass die Teambildungsphasen bewusst und konstruktiv durchlaufen werden und dass sich die Gruppe sinnvolle Regeln für eine effektive Zusammenarbeit gibt. Dazu geben wir Euch Hilfestellung. Zum einen bietet die Petra-Kelly-Stiftung hierzu ein Seminar (siehe Termine), zum anderen haben wir eine Liste von erfahrenen (grün-nahen) TeamerInnen/ModeratorInnen zusammengestellt, die wir Euch gerne überlassen. http://gruenlink.de/per

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Newsletter zur Kommunal- und Wohnungspolitik von Jürgen Mistol, MdL

mit einem Newsletter zur Kommunal- und Wohnungspolitik will unser kommunalpolitischer Sprecher im Bayer. Landtag, Jürgen Mistol, künftig über seine Arbeit im Landtag berichten. Mit einer Mail an michaela.schmatz(at)gruene-fraktion-bayern.de könnt Ihr den Newsletter "Kommunal- und Wohnungspolitik" abonnieren.

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LED-Leuchtenpark in Königsbrunn

Seit Mai 2013 ist neben der Königsbrunner Niederlassung der LEW in der Nibelungenstraße Süddeutschlands größter LED-Leuchtenpark in Betrieb. Wegen ihrer hohen Energieeffizienz und der punktgenauen Abstrahlung steht das Thema LED-Technik in der kommunalen Straßenbeleuchtung ganz oben auf der Agenda von Städten und Gemeinden. Aus diesem Grund haben die Lechwerke (LEW) in Königsbrunn ein 13.000 Quadratmeter großes LED-Leuchtenkompetenzzentrum eingerichtet. Auf dem Gelände sind mehr als vierzig verschiedene Modelle von LED-Leuchten aller namhaften Hersteller angebracht. Im LED-Leuchtenkompetenzzentrum können Sie die verschiedenen Designs, Leuchtstärken und Lichtfarben in der Praxis sehen. LEW informiert vor Ort über Einsatzbedingungen, die Vorteile der LED-Technologie und unterstützt bei der Auswahl der optimalen Beleuchtungslösung. Bei einem Austausch älterer Straßenlaternen durch aktuelle LED-Modelle ist eine Energieeinsparung von 60 bis 70 Prozent erreichbar. LINK