Januar 2018

Gesucht werden erfolgreiche Projekte der Bürgerbeteiligung. Jetzt mitmachen!
Frist: 31. März 2018. Wurde bei Euch ein Bürgerbeteiligungsprojekt erfolgreich durchgeführt und wisst Ihr, wie gute Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern gelingen kann? Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) lädt zusammen mit dem Umweltbundesamt (UBA) dazu ein, vorbildliche Bürgerbeteiligungsprojekte aus dem ganzen Bundesgebiet sichtbar zu machen und der Öffentlichkeit vorzustellen. Egal ob Beteiligung zu Vorhaben, Strategien oder Regelungen und Gesetzen – teilt Eure Erfahrungen und macht mit bei "Ausgezeichnet! – Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung"! MEHR ________________________________________________________________________

GRIBS-Mitglieder erfahren mehr!

Diese Kurzmeldungen, die Du hier liest, sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem großen Service-Angebot von GRIBS. Wenn Du GRIBS-Mitglied bist, erfährst Du mehr. Im vierteljährlich erscheinen GRIBS-Rundbrief stehen eine Vielzahl kommunalpolitischer Neuigkeiten, Themen und Tipps, im Mitgliederbereich der GRIBS-Homepage findest Du eine große Anzahl von Musteranträgen, Hintergrundinformationen und kommunalpolitischen Basics. Du erhälst kostenlose (Rechts-)Beratung in allen kommunalpolitischen Dingen und Ermäßigungen bei den Seminaren der Petra-Kelly-Stiftung und vom GRIBS-Bildungswerk e.V. Mitglied werden? Ganz einfach HIER! _____________________________________________________________________

Antragsfenster für die Kommunalrichtlinie jetzt geöffnet
Vom 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen und andere lokale Akteurinnen und Akteure im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums (BMUB) wieder Fördergelder für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten beantragen. Gefördert werden sowohl strategische als auch investive Maßnahmen. Besonders attraktiv ist das Programm für Kommunen, die aufgrund ihrer Haushaltslage nur über begrenzte Finanzmittel verfügen: Sie können erhöhte Zuschüsse erhalten. Als zentrales Förderinstrument für den kommunalen Klimaschutz bietet die Kommunalrichtlinie ein breites Spektrum an Fördermöglichkeiten. Unterstützt werden unter anderem: •    Einstiegsberatungen, •    die Erstellung von Klimaschutzkonzepten •    die Einstellung einer Klimaschutzmanagerin/eines Klimaschutzmanagers, •    die Umrüstung von Straßen- oder Sporthallenbeleuchtung auf LED, •    Maßnahmen im Bereich nachhaltiger Mobilität sowie •    der Austausch ineffizienter Elektrogeräte in Kita-, Schul- und Lehrküchen. Antragsberechtigt sind neben Kommunen beispielsweise auch gemeinnützige Sportvereine, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Kindertagesstätten, Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Förderanträge können im Antragszeitraum beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Ein weiteres Antragfenster ist vom 1. Juli bis 30. September 2018 geöffnet.
Die aktuellen Förderbedingungen der Kommunalrichtlinie sowie ausführliche Merkblätter hierzu findest Du hier.
Informationen zur Antragstellung beim Projektträger Jülich findest Du hier. _____________________________________________________________________

Dokumentation und Bericht: Bezahlbar wohnen in lebenswerten Städten & Orten – Konferenz
Die Stadt von morgen: sozial, urban, grün Am 18.11.2017 veranstaltete der Bezirksverband der GRÜNEN Oberbayern eine vielfältige und gut besuchte Konferenz zum Thema "Bezahlbar wohnen in lebenswerten Städten und Orten". Zu unseren Forderungen, zum Bericht und zu den Präsentationen geht es HIER ________________________________________________________________________

Vom Rio-Gipfel zur Agenda 2030 Nachhaltige Entwicklung in Bayern auf kommunaler Ebene verstärken!
Über 100 Teilnehmende aus Kommunalverwaltung und -politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft haben sich am 28.11. 2017 im Nürnberger haus eckstein mit den Umsetzungsmöglichkeiten nachhaltiger Entwicklung in Bayern auf kommunaler Ebene beschäftigt. Eingeladen dazu hatten das Zentrum für nachhaltige Kommunalentwicklung in Bayern und Renn.Süd gemeinsam mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt. Einen Kurzbericht findet Ihr hier Und bis zum 31. Januar 2018 könnt Ihr auch HIER die ausführliche Dokumentation der Tagung einsehen. ________________________________________________________________________

Aktuelle Kommunalpolitische Hinweise und Termine auf facebook
Viele aktuelle kommunalpolitische Hinweise und Tipps findet Ihr übrigens auch auf der GRIBS-Facebookseite!    _____________________________________________________________________

Bürgerbeteiligung ist nicht gleich Bürgerbeteiligung

1. Der Blog zur Bürgerbeteiligung:
Immer einen Besuch wert ist der Blog von Dr. Andreas Paust empfehlenswerter Newsletter abonnierbar ist. Dort finden sich auch (unter „Bürgerbeteiligung lernen“) zwei sehr gute Erklärfilme „Vertrauen durch Bürgerbeteiligung“ und „Wie funktioniert Bürgerbeteiligung?  HIER

2. GUT BETEILIGT:
Das Beteiligungstool GUT BETEILIGT wurde entwickelt, um die intensive Auseinander­­setzung mit einem geplanten Beteiligungs­projekt und seinen komplexen Rahmen­edingungen, zu erleichtern. Die Webseite unterstützt bei der strukturierten Erkundung und Auseinander­setzung mit Ihrem Projekt­vorhaben und hält Hintergrundwissen, sowie handlungs­orientierte Inspirationen und Empfehlungen für die Beteiligung bereit. HIER

3. Wie neue Beteiligungskultur wächst:
Wie gelingt in den Städten eine gute Kooperation zwischen Bürger/innen, lokaler Politik und Verwaltung? In diesem Online Dossier findet Ihr Material zum Thema der Tagung „Stadt beteiligt! Wie neue Beteiligungskultur wächst", wie beispielsweise Mitschnitte der gehaltenen Vorträge oder Berichte und die grafische Dokumentation der Tagung "Stadt, Land, Beteiligung. Kommunen im Aufbruch".  HIER

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Wie gelangt man von der Grundidee von "Wohnen ohne Auto" zur Umsetzung
Die Initiative "Wohnen ohne Auto" hat im Dezember 2016 eine Fachveranstaltung mit dem Titel "Mehr Rechtssicherheit für autofreie Wohnprojekte in München!" durchgeführt.
Diese ist nun dokumentiert und gedruckt und der Broschüre lassen sich viele Anknüpfungspunkte auch für andere Städte entnehmen. Ihr findet die Broschüre als pdf-Datei HIER