Biokräutergärtnerin Gertrud Leumer referiert über ihre Pionierarbeiten: Biokräuteranbau und Verkauf, Wiedereinführung des Anbau und Vermarktung von Süßholz, brachliegende Gärtnerflächen werden so wiederbelebt.
Der Laden und Anbauflächen:
Mussärol - Nürnberger Str. 86 - Bamberg
Die Zukunftsfähige Kommunen.
Eine Reise durch Franken in sieben Stationen
In Cooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung
Zur detaillierten Dokumentation.
Urbaner Gartenbau - Bamberg
Energiewende gelebt - Mitwitz / Frankenwald
Bürger nehmen ihre regenerative Wärmeversorgung selbst in die Hand.
Die Energievision Frankenwald e.V. hat um Mitwitz eine Biogasanlage (gefüttert mit Gülle, Mais, Gras und Pferdemist) finanziert. Wärmeabnehmer ist u.a. eine große Firma.
Im Sommer wird ein Großteil der Wärme zum Trocknen von Hackschnitzel verwendet, die - im Heizwerk Mitwitz zur Wärmeversorgung von 19 Liegenschaften und 180 Privathäuser (16 km lange Leitung) verwendet wird.
Bilder oben: Projektleiter Bioenergie im Frankenwald Martin Kastner und der Betriebsleiter Hubertus von Künsberg führen durch die Anlage.
Bilder untere Reihe: Geschäftsführer Sebastian Höpflinger, Bürgermeister Hans-Peter Laschka und Martin Kastner zeigen und erklären die Heizanlage.
Lebensqualität für Generationen. Steinbach am Wald
Frau Antje Angles und Bürgermeister Klaus Löffler erläutern das Versorgungsmanagement der Angebote für Familien. Die Angebote werden inzwischen auch außerhalb Steinbachs nachgefragt, kopiert und vernetzt. Homepage
Vorreiter der Energiewende. Stadtwerke Haßfurt
Netzkauf, Smart meter - weitere Planungen: ein Windpark mit zehn Anlagen und Power to Gas. Es wird eine Gesellschaft gegründet, der neben dem Landkreis auch viele Gemeinden angehören; Private können sich beteiligen.
Die Planungen vom Geschäftsführer und Leiter der Stadtwerke Norbert Zösch sind vielfältig und voraussehend. Stadtwerke Haßfurt
Stadtentwicklung: Konversionsflächen in Würzburg
Schritt für Schritt werden 145 ha entwickelt
Wir haben das nicht mehr genutzte Gelände der ehemaligen Leighton-Barracks der US-Army besichtigt.
Dort findet 2018 die Landesgartenschau statt und der Rest des Geländes wird zu einem neuen Würzburger Stadtteil vorwiegend mit Wohnbebauung, aber auch mit nicht störendem Gewerbe und Gemeinbedarfseinrichtungen entwickelt. Tobias Pommerening vom Fachbereich Planen – Konversion der Stadt Würzburg gab einen sehr interessanten Einblick in die Planungen. Die Reisegruppe war die allererste, die dieses Gelände überhaupt besichtigen durfte. Die prognostizierten Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 130 Mio. Euro für die Stadt Würzburg, die das Projekt im Rahmen des städtischen Haushalts abwickelt. Das Gelände konnte in seiner Gesamtheit (außer einem Teil, den der Freistaat Bayern für die Entwicklung der Würzburger Universität bereits erworben hatte) von der bundeseigenen BIMA gekauft werden - nicht zuletzt weil die Stadt Würzburg mit der Durchführung einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme nach BauGB "gedroht" hatte. Von den über 100 Gebäuden sollen voraussichtlich 16 erhalten werden, darunter der ehemalige Tower, die Sporthalle, das Theater und einige gut erhaltene ehemalige Mannschaftsgebäude. Das Gelände ist schon jetzt gut durchgrünt, vor allem der alte Baumbestand soll erhalten bleiben. Dagegen muss die Infrastruktur (Stromnetz, Abwasserkanäle etc.) komplett erneuert werden. Das Gebiet wird neu strukturiert, dabei wird auch das jetzt noch völlig überdimensionierte Straßennetz (inkl. Parkierungsanlagen) neu angelegt.
Mehr Informationen wie z.B. der Rahmenplan Hubland finden sich in der Dokumentation auf der Homepage der Petra-Kelly-Stiftung.
Wohnen in Gemeinschaft. Mehrgenerationenhaus. Aschaffenburg
- und dann noch im Konversionsgebäude.
Die WiGe e.V. ging auf die städt. Baugenossenschaft zu um ein Gebäude für ihre Idee zu finden. Anne App und Manfred Jendt empfingen uns mit einer Hausbesichtigung und erzählten den Hergang.
Das Mehrgenerationenhaus MGH-MütZe e.V. und Mütter- und Familienzentrum bietet für viele Menschen Hilfen, Kurse, Beratung und auch Räume an.
Frau Annerose Baumann zeigte die Möglichkeiten auf.
MGH MütZE
Barrierearme Innenstadt - Integrierte Verkehrskonzepte. Ochsenfurt
Ochsenfurt, eine nette, historische Kleinstadt im südlichen Unterfranken.
Stadtrat Peter Liczewski zeigt uns die Innenstadt und erläutert den langen Weg bis zu einer teilweisen Verkerhrsberuhigung. Ochsenfurt lebt
Alle Fotos: Gerd Rudel