Fracking über die Hintertüren

Oktober 2020.

Demo-London.Kevin-Snyman.pixabay

Leider immer noch nicht vom Tisch ist Fracking.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat sich des Themas Fracking angenommen und informiert breit:

"Drei gigantische Import-Terminals sollen an der deutschen Nordseeküste gebaut werden. Und das, obwohl Fracking bei uns eigentlich aufgrund seiner massiven Umweltschäden verboten ist. 
Doch getrieben von der US-Regierung und der Erdgaslobby
, setzen Frau Merkel und Wirtschaftsminister Altmaier alles daran, den Bau der Terminals so schnell wie möglich durchzudrücken. Wirtschaftsminister Altmaier schafft immer neue Subventionen für die Investoren der Flüssigerdgas-Terminals: Er befreite die Gas-Lobby von den Kosten für den Anschluss der Terminals an das Gasnetz, damit nicht sie, sondern wir Verbraucher*innen zahlen müssen......"
Es geht um rd. 800 Millionen Euro



Resolution

2014

- Die Antwort der Staatsregierung an die Landtagsfraktion: HIER
- Umweltbundesamt hat ein Gutachten dazu LINK,
- ein interessanter Link, ein Filmbeitrag im TV, ARD media, Oktober 2014 LINK.
- die AÖW hat sich ebenfalls aus Sicht der Trinkwasserversorgung 2014 angenommen

- Kreistagsanträge zu Resolutionen wurden gleich mehrere postiv abgestimmt - wie unten genannt.

2600 Quadratkilometer in den Landkreisen KU,BT,WUN,TIR, SAD, Neustadt/Waldnaab,Amberg-Sulzbach waren damals im Gespräch.


Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft:

AöW-Stellungnahme vom 4.6.2015 zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und zur Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie, [PDF]

Weitere Informationen:

AöW-Themenseite: Unkonventionelle Erdgasförderung oder "Fracking"  LINK

Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW)